Ausgesuchte Aufenthalte

Schloss-Romance - Hotel Chateau Monty in Marienbad

Hotel Chateau Monty Marienbad ****
3 Tage
1287
Schloss-Romance - Hotel Chateau Monty in Marienbad
148
Saison: 01.05.2018 - 29.10.2018
Preis für Einzelzimmer:
148,00 €
Preis für Doppelzimmer:
242,00 €
(Die oben genannten Preise dienen lediglich zu Ihrer Orientierung. Den genauen Reisepreis erhalten Sie nach Absenden Ihrer Anfrage.)

3-Tage Wellness in Franzensbad - Hotel Reza ****

Hotel Reza Franzensbad ****
3 Tage
1858
3-Tage Wellness in Franzensbad - Hotel Reza ****
169
Saison: 03.01.2018 - 08.12.2018
Preis für Einzelzimmer:
169,00 €
Preis für Doppelzimmer:
290,00 €
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Wochenende im Hotel Olympia - Marienbad

Hotel Olympia Marienbad ****
3 Tage
1278
Wochenende im Hotel Olympia - Marienbad
203
Saison: 27.08.2018 - 19.10.2018
Preis für Einzelzimmer:
203,00 €
Preis für Doppelzimmer:
342,00 €
(Die oben genannten Preise dienen lediglich zu Ihrer Orientierung. Den genauen Reisepreis erhalten Sie nach Absenden Ihrer Anfrage.)

Relax Wellness Aufenthalt 2018 - Hotel Komorní hůrka Franzensbad

Hotel Komorní hůrka (Kammerbühl) Franzensbad ****
4 Tage
2049
Relax Wellness Aufenthalt 2018 - Hotel Komorní hůrka Franzensbad
201
Saison: 01.05.2018 - 27.09.2018
Preis für Einzelzimmer:
201,00 €
Preis für Doppelzimmer:
353,00 €
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Kur-Wanderwege in Marienbad - Marienbad und Umgebung

Wanderweg Nr. 1

  • Länge: 2 600 m (ungefähr 45 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 1 024,5 kJ (244,7 kcal)
  • Steigung: 1 700 m im Durchschnitt 2,2%
  • Senkung: 1 900 m in Durchschnitt 2,8%
  • Die Route führt an den Lokalitäten 1, 2, 3 vorbei

Anfang

Der Weg fängt in der Tyršova Strasse an, unter der Stadtschwimmhalle 1, über dem Eisstadion 2. Dort führt ein Weg in den Wald. Genau wie der Rundgang Nummer 3.

Beschreibung

Von der Ausgangsinformationstafel gehen wir auf einem Asphaltweg, nach einigen Metern biegen wir nach links ab. Wir kommen zu einer Abzweigung, wo wir uns links hin begeben und dann auf eine kleine Waldlichtung kommen. Durch die Waldlichtung geradeaus (nicht nach links). Geradeaus hinunter, bis wir mit der rot-rotem Markierung Nummer 3 zusammen treffen. Vor uns sehen wir dann eine Steinbrücke (Eisenbahnstrecke) und wir biegen nach rechts ab. Durch den Wald gelangen wir zu der Bärenquelle (Medvědí pramen) 3. Wir gehen über den Bach und begeben uns hinauf durch den Wald an einem Altan vorbei. Wir gehen durch den Wald, bis wir auf einen Weg antreffen. Dann begeben wir uns nach rechts und der Weg bring uns an die Stelle zurück, wo wir begonnen haben.


Wanderweg Nr. 2

  • Länge: 4 000 m (ungefähr 45 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 1 356,9 kJ (324,1 kcal)
  • Steigung: 2 250 m im Durchschnitt 4,6%
  • Senkung: 1 550 m im Durchschnitt 4,8%
  • Die Route führt an den Lokalitäten 5, 6, 7, 18 vorbei

Beschreibung

Wir gehen durch den Wald hinauf zum Hotel Monty 6. Vorbei an dem Waldspielplatz kommen wir durch den Wald auf einen Asphaltweg, auf dem wir bis zur Balbín Quelle 7 weitergehen. Von der Balbín Quelle begeben wir uns wieder zurück auf die Kreuzung, biegen nach links ab und steigen zum Friedhof hinauf 5. Vom Friedhof führt ein Pfad in den Wald über den Waldhang Karola 680 m. ü. M., es ist ein Hang zwischen dem Friedhof und der Waldmühle 18, unter dem Forsthaus Valy. Auf dem Waldweg kommen wir zur Kreuzung. (Einige Meter von ihr entfernt stand ursprünglich auf der linken Seite ein Aussichtspavillon der Sächsischen Königin Karoline, der im Jahre 1875 erbaut wurde, er wurde nach einer bekannten Besucherin, die diesen Platz liebte, benannt. Der Pavillon stand hier noch im Jahre 1945, aber dann zerfiel er. Als der Wald zu groß wurde, verlor der Aussichtspunkt seinen Sinn. Man überlegt, dass man den Platz neu umbaut und einen Informationstafel hinbaut.) Durch den Waldweg, wo die Markierung endet, gehen wir in die Třebízkého Strasse. Wir gehen rechts hinunter in die Stadt. Wir kommen zum Mírové náměstí (Friedensplatz).


Wanderweg Nr. 3

  • Länge: 5 400 m (ungefähr 70 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 1780,2 kJ (425,2 kcal)
  • Steigung: 3 280 m im Durchschnitt 3,4%
  • Senkung: 2 000 m im Durchschnitt 4,3 %
  • Die Route führt an den Lokalitäten 1, 2, 3, 4, 5 vorbei

Anfang

Der Weg fängt in der Tyršova Strasse an, unter der Stadtschwimmhalle 1, unter dem Eisstadion 2. Dort führt ein Weg in den Wald. Genau wie der Rundgang Nummer 1.

Beschreibung

Von der Ausgangsinformationstafel gehen wir auf einem Asphaltweg, nach einigen Metern biegen wir nach links ab der blau-roten Markierung Nr. 1 folgend. Nach einer kurzen Weile trennen wir uns von der blau-roten Markierung und gehen nach links. Danach biegen wir nach rechts ab und gehen geradeaus, bis wir einen schönen Pfad antreffen. (Wenn wir uns auf diesem Weg nach links hinunter begeben, sehen wir bald das Friedhofsverwaltungsgebäude und hinter ihm den Judenfriedhof 4. Wir gehen nach rechts auf dem durch eine Markierung ausgeschilderten Weg. Wir treffen auf die blau-rote Markierung Nr. 1 und begeben uns nach links. Vor uns sehen wir eine Steinbrücke (Eisenbahnstrecke) und wir biegen dann nach rechts ab. Wir gehen durch den Wald bis wir zur Bärenquelle kommen 3. Weiter gehen wir dann auf dem Weg gegen die Strömung des Baches auf eine Kreuzung, dann nach links über den Weg (an Altan vorbei) und wir steigen hinauf zum Stadtfriedhof 5. Dann gehen wir durch den Friedhofspark Usmíření (Versöhnung). Wir begeben uns den Weg hinauf, gehen um das Dyleň-Wasserwerk 673 m. ü. M. Es wurde im Jahre 1929 erbaut. Wir kommen zum Forsthaus Valy, gehen links hinunter und gehen durch den Wald bis auf die Třebízského Strasse. Durch die gehen wir hinunter in die Stadt auf den Mírové náměstí (Friedensplatz).


Wanderweg Nr. 4

  • Länge: 3 010 m (ungefähr 40 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 944,5 kJ (225,6 kcal)
  • Steigung: 1 610 m im Durchschnitt 2,7%
  • Senkung: 1 400 m im Durchschnitt 2,7%
  • Die Route führt an den Lokalitäten 8, 9, 10, 11, 12, 13 vorbei

Anfang

Die Chopin Strasse, über der Musikvolksschule beim Haus Palladio

Beschreibung

Wir gehen durch den Park (Buchenallee) zur Waldquelle 8. Gegenüber der Waldquelle ist der Musikpavillon 9. Der Park bei der Waldquelle (Martinek Park) ist nach Fachmännischen Begutachtungen eine der schönsten Parkanlagen bei uns. Es ist das Werk von Ing. Zbyněk Martinek, der sich um die örtlichen Parks kümmerte als Leiter des Stadtgärtnerei in den Jahren 1955 – 1980. Vor dem Pavillon steht die Statuengruppe Drei Grazien. Es ist ein Werk des Bildhauers Olbram Zoubek aus dem Jahre 1991. Seitlich zwischen den Rhododendrons und Birken ist der Denkstein von Václav Beneš Třebízský 10. Im Park ist weiter auch die Statuengruppe Goethe und die Muse 11 zu sehen. Von der Waldquelle gehen wir weiter hinauf am Třebízský Bach entlang. Über den Tennisplätzen ist auf der rechten Seite ein Schützenheim 12. Wir begeben uns weiter hinauf in die Richtung Café Lunapark (Café Maxtal) 13. Dann begeben wir uns nach rechts hinunter. Auf dem Weg gehen wir hinunter zum Haus Palladio, von wo wir angefangen haben.


Wanderweg Nr. 5

  • Länge: 1 400 m (ungefähr 30 Min.)
  • Die Route führt an den Lokalitäten 8, 9, 10, 11, 19 vorbei

Anfang

Bei der Waldquelle 8, 9, 10, 11 rechts über dem Musikpavillon

Beschreibung

Wir steigen hinauf, überqueren den Asphaltweg und steigen weiter zur Kapelle der Liebe 19 hinauf. Wir steigen immer weiter den Wald hinauf, bis wir auf eine Kreuzung der rotblauen Markierung Nr. 6 antreffen. Wir gehen nicht nach links hinauf, diese Route ist geschlossen. Wir gehen hinunter, biegen rechts ab. Wir gehen den Weg hinunter, und verlassen ihn nach links, überqueren den Mlýnský Bach (Mühlbach), gehen entlang des Baches und überqueren ihn erneut. Wir überqueren den Weg und begeben uns weiter auf dem Pfad. Auf der linken Seite können wir eine Wasserpumpanlage sehen, wir gehen hinunter auf den Weg. Unter uns sehen wir wieder die Waldquelle.


Wanderweg Nr. 6

  • Länge: 5 800 m (ungefähr 70 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 2 058,2 kJ (491,6 kcal)
  • Steigung: 3 160 m im Durchschnitt 5,7%
  • Senkung: Senkung: 2 160 m im Durchschnitt 7,6%
  • Die Route führt an den Lokalitäten 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28 vorbei

Anfang

Lesní ulice (Waldstraße). Vom Goetheplatz hinter dem Museum begeben wir uns hinauf oder aus der Masaryk Straße über der Kolonnade hinauf durch die Úzká ulice (Schmale Gasse) und weiter hinauf zu der Ausgangsinformationstafel Nr. 6.

Beschreibung

Wir gehen durch den Geologischen Park 20. Wir überqueren die kleine Brücke des Mlýnský potok (Mühlbach) mit einem Steinfeld. Nach ca. 50 Metern hinter der Brücke sehen wir auf der rechten Seite einen symbolischen Waldfriedhof der Soldaten, die im 1. Weltkrieg gefallen sind 21. Weiter steigen wir zum Hügel Špičák. Wenn wir uns an die gelbblaue Markierung Nr. 5 anschließen, sehen wir eine Plattform auf dem Hang, wo der Amalien - Aussichtspunkt war 22. Wir kommen auf den Hügel Špičák 745 m. ü. M.. Auf seinem Gipfel stand ursprünglich der Aussichtspunkt des Preußischen Königs Friedrich Vilems IV 23. Vom Špičák gehen wir einen Pfad hinunter bis auf einen Asphaltweg. Dieser Weg war am Anfang dieses Jahrhunderts eine Bobbahn. Auf der rechten Seite gehen wir am Mariánský dvůr (Marienhof) und am ursprünglichen Altersheim Polom (Forstwarte) (heute verlassen) vorbei. Wir begeben uns rechts durch den Wald (kommen nicht zur Kreuzung). Im Wald zwischen Polom (Forstwarte) und Beskyd kommen wir zur Waldkapelle 24. Wir kommen zum ursprünglichen Altersheim Beskyd (heute verlassen). Im Jahre 1995 wurden beide Gebäude geräumt. An den Froschteichen vorbei, die heute schon fast verschwundenen sind, an dem Zaun links (wir gehen den Zaun herum und darunter begeben wir uns wieder nach der Markierung) und weiter hinunter. Wir überqueren den Asphaltweg und gehen durch den Wald. Vor uns sehen wir das Millenniumdenkmal 25. Wenn wir vor dem Denkmal auf der rechten Seite stehen, dann befindet sich ein Stück von hier über dem Interhotel Esplanade 27 der Clements Aussichtspunkt 26. Auf der linken Seite ein Stück vom Denkmal entfernt ist der Mescery Aussichtspunkt 28. Wir begeben uns hinunter am Hotel Royal vorbei, vorbei am Geologischen Park 20 und vorbei am Haus Sion, bis auf die Hauptkolonnade oder auf den Goetheplatz.


Wanderweg Nr. 7

  • Länge: 4 910 m (ungefähr 60 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 1 225,5 kJ (292,7 kcal)
  • Steigung: 1 740 m im Durchschnitt 1,1%
  • Senkung: 3 020 m im Durchschnitt 3,6%
  • Die Route führt an den Lokalitäten 29, 30, 31, 32 vorbei

Anfang

Gegenüber der Bushaltestelle Závišín (Abaschin) - Zádub (Hohendorf), entweder mit dem Bus oder mit dem Auto aus Marienbad vorbei an dem Hotel Esplanade und dem Parkhotel Golf zu erreichen

Beschreibung

Einen beträchtlichen Teil des Weges bewältigen wir über den Golfplatz 29. Wir gehen rund um den ganzen Golfplatz. Auf der rechten Seite gehen wir an einem Brünnlein vorbei, es geht nicht um Minerealwasser, sondern um Brunnenwasser. Über dem Brünnlein ist ein kleines Holzdach. Wir biegen nach links ab (verlassen die gelbgrüne Markierung Nr. 8), wir kommen zum Freibad Golfteich 732 m. ü. M. Die Gruppe von den drei Teichen nennt man Forellen-Teiche. Weiter gehen wir (vorsichtig) über den Golfplatz, an dem Café vom Golfplatz vorbei, bis wir auf den Hauptweg kommen. Wenn wir am Café links abbiegen, kommen wir zum Parkhotel Golf 30. Wir gehen aber nach rechts auf die alte Karlsbader Strasse und auf dieser Strasse weiter bis zum Hotel Koliba 31, wo sich die Seilbahnstation befindet 32. Dort endet auch die Markierung. Beim Hotel Koliba ist eine Skipiste. Durch die Dusikova Strasse oder Karlovarská (Karlsbader) Strasse gehen wir hinunter in die Stadt.


Wanderweg Nr. 8

  • Länge: 4 830 m (ungefähr 70 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 1 807 kJ (431,7 kcal)
  • Steigung: 2 920 m im Durchschnitt 5,5%
  • Senkung: 1 590 m im Durchschnitt 3,6 %
  • Die Route führt an den Lokalitäten 29, 31, 32, 33, 34, 35, 36 vorbei

Anfang

Über der Bushaltestelle, ein Stück über dem Hotel Koliba 31. Dusíkova Strasse, ein Waldweg. Genau wie Route Nr. 9

Beschreibung

Wir steigen entlang des Hamelik Baches hinauf. Der Weg durch die Schlucht bei dem Bach Hamelik war im 18. Jahrhundert der einzige Einfahrtsweg zu den Heilquellen. Wir überqueren die Karlsbader Strasse und gehen durch den Wald auf den Asphaltweg, der uns zum Areal der Gesundheit führt. Vor ihm kommen wir noch an dem ehemaligen Café Kamzik (Gemse) 33 vorbei. Wir gehen das Areal der Gesundheit herum und gehen durch den Wald, bis wir auf die blaugrüne Markierung Nr. 7 antreffen, die beim Golfplatz liegt 29. Wir begeben uns nach rechts. Im Wald können wir vom Brünnlein, das rechts vom Weg liegt, trinken. Es geht um keine Mineralquelle, aber um gutes Brunnenwasser. Über dem Brünnlein ist ein kleines Holzdach. Wir gehen weiter geradeaus am Kamzický Teich, der auf dem Bach Hamelik liegt, vorbei, bis wir auf die Karlsbader Strasse antreffen. Auf dieser Strasse begeben wir uns ein Stückchen nach links und dann biegen wir nach rechts ab zum Hotel Krakonoš (Rübezahl) auf dem Asphaltweg. Auf der rechten Seite gehen wir an einer Reitschule vorbei und auf der linken Seite sehen wir die Seilbahnstation 32 (Koliba – Krakonoš (Rübezahl) und zurück), bis wir zum Hotel Krakonoš (Rübezahl) 34, 35 kommen. Ca. 100 m vom Hotel befindet sich ein Miniaturpark 36. Vom Krakonoš (Rübezahl) können wir entweder mit der Seilbahn oder zu Fuß unter der Seilbahn hinunter zum Hotel Koliba und von dort hinunter in die Stadt gelangen.

 


 

Wanderweg Nr. 9

  • Länge: 7 300 m (ungefähr 110 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 2 313 kJ (552,6 kcal)
  • Steigung: 3 400 m im Durchschnitt 5,5%
  • Senkung: 3 400 m im Durchschnitt 5,5 %
  • Die Route führt an den Lokalitäten 20, 29, 31, 33, 37 vorbei

Anfang

Über der Bushaltestelle, ein Stück über dem Hotel Koliba 31. Dusíkova Strasse, der Waldweg. Genau wie Route Nr. 8

Beschreibung

Wir treten in den Wald ein, steigen den Steinhang hinauf – die so genannte kleine Schweiz. Das Zentrum des Hanges ist der Friedrichstein 37 – eine Ansammlung von großen Steinen mit einem hinteren Durchgang. Wir steigen zum Café Kamzík (Gemse) 33. Unter dem Café ist eine Plattform, auf der ein wunderschöner Aussichtsturm Hirtenruhe(ein Hirtenruheplatz) stand. Wir gehen an dem verkommenen Café Kamzík (Gemse) 33 vorbei. Wir gehen weiter auch an den Froschteichen vorbei, die heute schon fast verschwundenen sind. Wir gehen am ehemaligen Altersheim Beskyd vorbei (in jetziger Zeit schon verlassen). Wir gehen dann den Weg hinauf und auf der linken Seite ist das ehemalige Altersheim Polom (Forstwarte). Im Jahre 1995 wurden beide Gebäude geräumt. Wir begeben uns nach rechts und gehen auf dem Weg bis zum Golfplatz 29. Wir gehen weiter durch den Wald vorbei am Areal der Gesundheit, am Wasserwerk hinunter und zum Geologischen Park 20, zum Stadtmuseum und auf den Goetheplatz.

 


 

Wanderweg Nr. 10

  • Länge: 3 400 m m (ungefähr 45 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 965,5 kJ (237 kcal)
  • Steigung: 1 170 m im Durchschnitt 3,4%
  • Senkung: 2 230 m im Durchschnitt 2,3%
  • Die Route führt an den Lokalitäten 38, 39, 40, 41 vorbei

Anfang

Auf der Hauptstrasse gegenüber vom Hotel Cristal Palace im Park

Beschreibung

Der größte Teil von dem Weg führt durch Flachland im Kurpark. Die Hälfte des Weges gehen wir am Ušovický Bach vorbei. Er fließt aus einem unterirdischen Rohr unter dem Café Lil gegenüber vom Hotel Cristal Palace. Der Bach entsteht durch Zusammenfluss von drei Bächen. Wir gehen durch den Park. Auf der rechten Seite sehen wir die Oblatenbäckerei Kolonáda 38, wenn wir zur Strasse kommen, überqueren wir sie. Auf der rechten Seite gehen wir an einem Sportplatz vorbei. Vor uns erblicken wir die Wandelhalle von der Ferdinandquelle 39. Im Hang über der Quelle sehen wir die Mineralwasserabfüllfabrik 40. Wir begeben uns weiter durch den Park am Bach vorbei zur Rudolfquelle 41. Wir gehen unter der Brücke durch und gehen weiter durch den Park. Der Weg biegt nach links ab auf einen Asphaltweg. Auf dem Weg gehen wir nach links. Wir gehen an einer Kleingartenanlage vorbei, überqueren die Bahngleisen, die nach Karlsbad führen, bis wir zurück zur Ferdinandquelle 39 kommen. Rechts gehen wir an der Mineralwasserabfüllfabrik vorbei 40. Wir überqueren die Strasse, gehen ein Stück nach unten und begeben uns vor der Brücke nach rechts. Auf der linken Seite haben wir den Ušovický Bach. Wir begeben uns zurück an den Tennisplätzen vorbei. Wir gehen durch den Park zum Ausgangspunkt zurück bis auf die Hauptstrasse.

 


 

Wanderweg Nr. 11

  • Länge: 4 600 m (ungefähr 70 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 1 414,3 kJ (337,8 kcal)
  • Steigung: 1 820 m im Durchschnitt 4,8%
  • Senkung: 2 600 m im Durchschnitt 6,6%
  • Die Route führt an den Lokalitäten 42, 43, 44, 45, 46, 47 vorbei

Anfang

Über dem Parkplatz an der Ecke von der Anglická (Englische) und Dusíkova Strasse. Hinter dem Neuen Bad. Über die Treppe in den Wald hinein. Wie die Route Nr. 12.

Beschreibung

Wir gehen die Treppen hinauf in den Wald und gehen hinauf zu dem Karlskreuz (Karls Aussichtspunkt) 42. Wir gehen durch den Wald bis zur Strasse, auf der begeben wir uns dann nach links. Auf der rechten Seite gehen wir an der Kuranstalt für Kinder Miramonte 43. Wir gehen auf dem Weg weiter. Auf der rechten Seite gehen wir am Café Panorama vorbei 44. Nahe am Wald ist der Hügel Hamelik und ein Aussichtsturm 45. Über dem Panorama Café begeben wir uns nach rechts und gehen auf dem Pfad durch den Wald. Wir treffen an eine rotgelbe Markierung Nr. 12 und gehen bis zu einem im Bau befindlichen Gebäude. Wir begeben uns nach links über die Baustelle oder wir gehen sie herum. Auf der anderen Seite des Gebäudes geht die Markierung weiter. Wir gehen ein Stück weiter auf dem Weg und weiter nach rechts hinunter in den Wald über den Pottbach nach rechts zum Kinderareal. Hier befindet sich der verkommene Pavillon von der Prälatenquelle 46. Vom Kinderareal begeben wir uns auf dem Weg weiter. Vor dem Bach biegen wir nach links in den Wald ein, wir gehen weiter entlang des Baches über die Bahngleise Marienbad – Karlsbad auf den Weg. Auf dem Weg gehen wir hinunter zur Antoniusquelle 47. Bei der Antoniusquelle endet die Markierung. Zurück zum Zentrum können wir mit dem O-Bus fahren oder zu Fuß gehen.

 


 

Wanderweg Nr. 12

  • Länge: 6 700 m (ungefähr 95 Min.)
  • Energie-Verbrauch: 2 515,8 kJ (600,9 kcal)
  • Steigung: 2 800 m im Durchschnitt 5,8%
  • Senkung: 2 530 m im Durchschnitt 7,4%
  • Die Route führt an den Lokalitäten 31, 32, 42, 46, 48, 49 vorbei

Anfang

Auf dem Parkplatz an der Ecke der Anglická und Dusíkova Strasse. Hinter dem Neuen Bad. Über die Treppen in den Wald hinein. Wie die Route Nr. 11.

Beschreibung

Wir gehen die Treppen hinauf in den Wald und gehen hinauf zu dem Karlskreuz (Karls Aussichtspunkt) 42. Wir steigen weiter hinauf zum Platz, wo sich Goethe immer ausruhte 48. Weiter steigen wir zum Café Panorama 44. Von dem Café steigen wir zum Aussichtsturm 45 hinauf. Ein Stück hinter dem Aussichtsturm gehen wir über den Gipfel des Skipistehanges, unter ihm befindet sich das Hotel Koliba 31. Wir kommen auf einen Weg. Danach begeben wir uns nach rechts und gehen durch den Wald. Wir können nach rechts abbiegen zu dem überdachten Aussichtsturm, dem so genannten neuen Aussichtsturm aus dem Jahre 1977. Wir gehen auf dem Pfad weiter, bis wir auf eine gelbgelbe Markierung Nr. 11 antreffen. Wir gehen bis zum im Bau befindlichen Gebäude. Wir begeben uns nach links über die Baustelle oder gehen sie von unten herum. Auf der anderen Seite des Gebäudes geht die Markierung weiter. Wir gehen ein Stück auf dem Weg und gehen weiter rechts hinunter über den Pottbach. Rechts befinden sich das Kinderareal und der verkommene Pavillon der Prälatenquelle 46. Wir gehen nach links, verlassen die gelbgelbe Markierung Nr. 11. Wir gehen durch den Wald, auf der rechten Seite erblicken wir eine Wiese mit einem kleinen Wasserwerk. Über die Wiese führt ein kleiner Weg, der in das Tal zum Pottbach führt. Hier tritt aus einem ausgehöhlten Baumstamm der Sauerbrunnen Pirat aus. Wir gehen auf dem ausgeschilderten Weg zurück, gehen über den Bach und kommen zur Müllers Hütte. Wir begeben uns nach links am Forsthaus Bei den drei Fichten vorbei bis zum Damhirschgehege Hvozd 49. Wir gehen vom Weg nach rechts in den Wald ab. Durch den Wald hinunter zum Hotel Koliba 31. Beim Hotel Koliba sind eine Seilbahnstation 32 und eine Skipiste. Hier endet die Route. In die Stadt gehen wir durch die Dusíkova oder Karlova (Karls) Strasse.

 


 

Bei der Wanderung können Sie sich ansehen:

1) Schwimmbad

2) Eisstadion

Eine überdachte Halle mit einer künstlichen Eisfläche und einer Tribüne wurde in den Jahren 1976 – 1978 erbaut. Im Jahre 1981 fiel das Dach in sich hinein und es starben einige Eishockeyspieler. Im Winter 1985 – 1986 wurde er neu eröffnet. Die Halle des Stadions hat eine Kapazität von 1 500 – 3 000 Personen.

3) Bärenquelle 575 m. ü. M.

Sie verschwand vor dem Jahre 1988. Die Statue ist ein Werk des hiesigen Bildhauers Vítězlav Eibl. Bären lebten hier tatsächlich. Der Platz ist sehenswert und zum Ausruhen im Altan oder auf einer der Bänke geeignet. Wenn wir stromaufwärts an dem Bärenbach entlang gehen, treffen wir nach 100 m auf die neue Quelle, die so genannte Bärenjungequelle.

4) Judenfriedhof

Er wurde im 19. Jahrhundert gegründet. Im September 1938 kam es zur Besetzung des tschechischen Grenzgebietes durch Deutschland. Am 10. November 1938 wurde die Synagoge auf der Hauptstrasse ausgebrannt und auch dieser Friedhof beschädigt. Im Jahre 1945 wurde er wieder neu gestaltet. Die ältesten Gräber sind vom Anfang des 17. Jahrhunderts. Er ist der Öffentlichkeit frei zugänglich.

5) Der katholisch-evangelische Stadtfriedhof

Er wurde im Jahre 1843 gegründet. Bei der Wand im 1. Teil des Friedhofs rechts sind die Gräber der ersten Erbauer von Marienbad. Im 2. Weltkrieg entstand der Berliner Friedhof. In den Jahren 1993 – 1994 wurde der Trauerzeremoniensaal erbaut und der neue bis heute am meisten ausgebreitete Teil des Friedhofs liegt auf der nördlichen Seite des alten Teiles. Es wurde auch der deutsche Soldatenfriedhof erneuert.

6) Hotel Monty

Es dominiert der nördlichen Seite der Stadt. Schon seit dem Anfang von Marienbad war diese Stelle ein beliebter Aussichtspunkt. Im Jahre 1885 baute hier der Hotelier Ott einen Hof mit einer Gastwirtschaft und nannte ihn Café Egerländer. Im Jahre 1901 ließ er den Hof umbauen. Es entstand ein großes Hotel mit einem burgähnlichen Hof. Im 2. Weltkrieg wurde es als Lazarett genutzt, nach dem Krieg wurde es zu Ehren des britischen Marshalls Montgomery benannt.

7) Balbinquelle 598 m. ü. M.

Ursprünglich Torfmoor- oder Torfquelle. Sie sprudelte ursprünglich in zwei runden hölzernen Pavillons. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er zur Ehre von Bohuslav Balbín benannt, der im Jahre 1679 die Sauerbrunnen in der weiten Umgebung beschrieben hatte. Seine Beschreibung ist sehr wertvoll, sie dokumentiert das Alter und die Dauerhaftigkeit der Austritte von den hiesigen Sauerbrunnen. Im Jahre 1900 wurde diese Quelle durch ein Rohr zu den Bädern im Neuen Bad geleitet. Im Jahre 1950 kam es zu einer Unterbrechung der Leitung. Im Jahre 1996 wurden die Leitungen erneuert und die Quellen werden in das Bad gefördert. In der Zeit der Förderung fließt die Quelle nicht. Es ist ein beliebtes Getränk der Einheimischer und auch der Kurgäste.

8) Waldquelle 626 m. ü. M.

Sie wurde im Jahre 1827 gefasst und mit einem einfachen hölzernen Pavillon überdacht. Ursprünglich wurde sie Větrový (Darmwind-) oder Aeolský (Aeolaquelle) genannt (sie verursachte schwache Blähungen). In den Jahren 1840 – 1868 stand hier ein runder Pavillon. Im Jahre 1869 baute der Architekt Friedrich Zickler den bis heute stehenden Pavillon. Heutzutage ist er schon wieder im Betrieb. Die Quelle wird in einer Tiefe von 6,9 m gefasst und wird geschöpft. Sie wird in das Militärkurhaus in der Ibsen Strasse und ins Neue Bad geleitet. Sie wird nicht nur zum Trinken benutzt, sondern auch zum Gurgeln, Ausspülungen, Inhalationen und für Bäder. Sie wird beim Katarrh der Atemwege und zum Heilen von urologischen Erkrankungen benutzt. Es ist ein hydrogenkarbonat-sulfat-natrium-magnesium-eisenhaltiger Sauerbrunnen. Die Temperatur des Austrittes liegt bei +7,6 ºC, mit einem Anteil von freiem CO2 2630 mg/l, Ergiebigkeit der Quelle 14 l/min.

9) Musikpavillon

Er steht gegenüber der Waldquelle. Heutzutage wird er nicht benutzt.

10) Der Gedenkstein von Václav Beneš Třebízský

Er ist zwischen den Rhododendren versteckt. Er erinnert daran, dass der Schriftsteller und Priester Třebízský (1849 – 1884), in seiner Zeit der beliebteste und meist gelesene tschechische Schriftsteller, hier die letzten Tage seines Lebens verbracht hatte. Třebízský kurte in Marienbad zum ersten Mal im Jahre 1873, zum zweiten Mal in Jahre 1884. Er litt an Tuberkulose und unterlag hier dieser Krankheit am 20.6.1884. Er starb im nahe liegenden Haus Villa Moskau, heutzutage wird dieses Haus Třebízského genannt, wo auch seine Gedenktafel ist. Den Namen Třebízský tragen das Haus, die Strasse und der Bach.

11) Goethe und Muse

Das Werk des Berliner Bildhauers prof. Heinrich Drake ist ein Geschenk der ehemaligen Ostendeutschen Regierung. Die Statue ist nicht Goethes Liebe Ulrike, sondern das Symbol der Frau als Inspiration des Dichters.

12) Schützenheim im Tal über der Waldquelle

Ursprünglich war hier einmal ein echtes Schützenheim. Im Jahre 1848 wurde es durch die Marienbader Nationalgarde erbaut (da wo sich heute die Tennisplätze befinden). Später wurde es durch Kurgäste genutzt, hauptsächlich von dem Adel und den Soldaten, die sich hier ihre Langeweile mit Sportschiessen verkürzten. Im Jahre 1895 wurde das Schützenheim auf seinen jetzigen Platz verlegt und auf seinem ursprünglichen Platz entstanden bald darauf Tennisplätze.

13) Café Lunapark (Café Maxtal)

Es wurde im Jahre 1860 durch das Kloster Tepl erbaut als Sägewerk, wo man Kisten für Mineralwasserflaschen herstellte. Es wurde zum Ausflugsziel von Kurgästen. Nach dem Jahre 1945 bekam es den Namen Lunapark (Café Maxtal). Heute ist es als ein Ausflugscafé bekannt.

14) Restaurant und Bufet Šumava

15) Kino Slávie

16) Hotel Děvín

17) Hotel Continental (ehemal. Hotel Slovan, Hotel Helvetia)

18) Waldmühle

Třebíského Strasse 204, ehemaliges Erholungsheim der Revolutionären Gewerkschaftsbewegung (ROH) Donbas. Ursprünglich war es eine Mühle, die im Jahre 1883 von dem Untertanen von Metternich, Müller Schneider, als Waldmülle erbaut wurde. Das Grundstück stand auf einem Königswarter Grundstück. Sie wurde bald zum Café und zur Gaststätte für Kurgäste. Sie wurde mehrmals umgebaut. Man rechnet mit ihrer Renovierung.

19) Liebeskapelle

Der Direktor des hiesigen Theaters Julius Laska ließ im Jahre 1909 diese Kapelle zur Erinnerung an seine verstorbene Mutter erbauen. Es geht um einen schmalen Bau im neugotischen Styl.

20) Geologischer Park

Es ist eine Naturexposition, die den Gästen Stufen von verschiedensten Gesteinen des Kaiserwaldes zeigt. Sie wurde in den Jahren 1986 – 1989 gestaltet. Sie befindet sich auf dem Hang vom Špičák Hügel auf einer Fläche von fast 10 ha in einer Entfernung von 250 m vom Gebäude des Stadtmuseums. Die ausgestellten Exponate zeigen die Vielfalt des geologischen Baus vom Kaiserwald. 316 Stufen, die in 20 größere Gruppen eingeteilt sind, befinden sich entlang der gepflegten Waldwege. Die Exposition ist frei zugänglich für alle Gäste. Auf Wunsch stellt das Museum einen sachverständig Führer zur Verfügung.

21) Der symbolische Waldfriedhof der Gefallenen im 1. Weltkrieg

Er wird durch eine Gruppe von Steinen gebildet, in denen Bronzeplatten mit den Namen und Lebensdaten der hiesigen Männer eingesetzt sind, die im Krieg in den Jahren 1914 – 1918 gefallen sind. In der Mitte steht ein 2,5 m hoher Grabhügel mit einem Steinkreuz. Man rechnet mit einer Neugestaltung des Waldfriedhofs.

22) Amalienhöhe

Schon im Jahre 1818 befand sich auf diesem Platz der Aussichtspunkt Belvedere. Im Jahre 1826 ließ der sächsische Herzog Josef einen hölzernen Pavillon erbauen zum Gedächtnis vom Besuch von Amalia, Prinzessin von Altenburg. Im Jahre 2000 wurde die Stelle instand gesetzt und es wurde ein Stein aufgebracht, der an den Besuch der Herzogin erinnert.

23) Der ehemalige Aussichtspunkt des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV.

Die Stelle wurde zur Ehre des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. benannt, der in Marienbad den Grundstein für den Altar der evangelischen Kirche im Juni 1857 legte. Der Aussichtspunkt war ein neugotischer Pavillon mit einer eindrucksvollen Säulenhalle. Es war von hier ein wunderschöner Ausblick auf die Tachauer Senke und auf den Bergkamm des Böhmischen Waldes.

24) Die Waldkapelle aus dem Jahre 1932

Sie diente viele Jahre lang den Bewohnern von beiden Altersheimen Polom (Forstwarte) und Beskyd. Es geht um eine einfache Volksarchitektur.

25) Das Millenniumdenkmal

Das ehemalige Denkmal mit dem Namen Franzenstein wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Auf dem erhaltenen Grundstein wurde am 31. Dezember 1999 das Millenniumdenkmal enthüllt. Entwurf zu diesem Denkmal ist vom Architekt Zdeněk Franta, es wurde vom Bildhauer Stanislav Junek aus Zádub (Hohendorf) geschaffen.

26) Clementsaussichtspunkt

Es steht hier immer noch ein geschmacksloser Altan in Form eines riesigen Fliegenpilzes. Ein beliebter Platz des Tepler Abtes Alfred Clements. Der Aussichtspunkt war ursprünglich mit einer einfachen Bank ausgestattet, auf dieser saß der Abt sehr gern. Während der Amtszeit von diesem Abt erlebte Marienbad den größten Aufschwung des Aufbaues (1888-1900). Unter dem Aussichtspunk war ein großer Steinbruch, wo später das Hotel Esplanade erbaut wurde.

27) Interhotel Esplanade

Es wurde im Jahre 1911 vom Josef Zischka (dem Besitzer des Hotels Rübezahl) erbaut als monumentales Hotel für die reichsten Gäste. Im selben Jahr besuchte es der amerikanische Erfinder Tomas Alva Edison mit seiner Familie.

28) Mescery-Aussichtspunkt

Der hölzerne Altan mit den Säulen und reich mit Schnitzarbeiten verziert wurde in der Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut. Den Namen bekam er nach Karl, dem Freiherren Mescery de Tsoor (1804 – 1886), der in den Jahren 1850 – 1860 Statthalter von Böhmen war. Der Altan wurde im Jahre 2000 nach dem Entwurf des Architekten Dalibor Urbanec erneuert.

29) Golfplatz

Es ist ein wunderschöner Naturpark mit einer Fläche von 45 ha. Im Jahre 1905 wurde der Golfplatz vom englischen König Edward VII. feierlich eröffnet. Man spielte auf einem Neunlöcherplatz. Im Jahre 1923 wurde seine ursprüngliche Fläche fast verdoppelt.

30) Parkhotel Golf

Erbaut im Jahre 1931

31) Hotel - Restaurant Koliba

Es wurde in den 70. Jahren des 20. Jahrhunderts erbaut.

32) die Kabinenseilbahn Koliba – Krakonoš (Rübezahl)

Schrägdistanz 587 m, Steigung 106,3 m, Fahrtdauer 4,5 Minuten. Betrieb nach Fahrplan geregelt. Fahrkarten kann man nur direkt an der Seilbahnstation kaufen.

33) Café Kamzík (Gemse)

Ursprünglich hieß es Café Forstwarte. Im Jahre 1897 ließ es Frau Stöhr samt einem 25 m hohen Aussichtsturm erbauen. Heute ist es in einem baufälligen Zustand.

34) Hotel Krakonoš (Rübezahl) 752 m. ü. M.

Es gehört zu den Prachtbauten von Marienbad. Die Entstehung des Hotels Krakonoš (auf Deutsch Rübezahl) hängt mit der Persönlichkeit von Georg Zischka zusammen. Es wurde im Jahre 1903 eröffnet. Der Architekt von dem Bau war Arnold Heymann, er entwarf auch die Kurhotels Hvězda (Stern), Pacifik, Kavkaz. Die Statue vom Krakonoš (Rübezahl), die hinter dem Hotel steht, stand ursprünglich im Hof. Auf dem Hang unter dem Hotel war ursprünglich der so genannte Märchenweg mit Märchenfiguren in Lebensgröße. Hierher kam oft der englische König Edward VII. und mit ihm auch viele Diplomaten. Zischka ließ beim Hotel eine Bobbahn erbauen. Im 2. Weltkrieg ändert das Hotel seinen Zweck. Es dient zuerst als Lazarett, dann als Erholungsheim für deutsche Offiziere und zum Schluss als Altersheim. In den Jahren 1967 – 1969 wurde se renoviert. Heute wird dieses Objekt nicht benutzt und zerfällt.

35) Hotel Krakonoš (Rübezahl) II.

60 Zimmer, 6 Appartements, Bar, Café, Frühstücksraum. Es ist im Styl eines Berghotels gebaut (ein ungewöhnliches Dreieckgebäude). Es wurde im Jahre 1983 im Betrieb genommen.

36) Miniaturpark

Im Areal des Miniaturparks kann man Verkleinerungen (im Maßstab 1:25) von bedeutenden Bauten und technischen Besonderheiten sehen. Zum Beispiel das Schloss Červená Lhota, Černá věž (Schwarzer Turm) mit der Kirche in České Budějovice (Budweis), die Rotunde auf dem Berg Říp usw. Im Betrieb vom April bis September.

37) Friedrichstein

Eine Ansammlung von großen Steinen mit einem hinteren Durchgang. Das Steingebilde mit der beschädigten Gedenktafel ist ein Teil der so genannten kleinen Schweiz. Die Tafel hängt mit dem Besuch den sächsischen Königs Friedrich August II. in den Jahren 1834 - 1835 zusammen. Man rechnet mit einer Erneuerung der Tafel und einer Instandsetzung der Umgebung.

38) Oblatenbäckerei Kolonáda (Kolonnade)

Ursprünglich Café Viktoria mit dem größten Saal in der Stadt. Es wurde im Jahre 1875 als Gartencafé gebaut. Im Jahre 1898 war der Besitzer Wenzl Seiss, nach dem Jahre 1900 das Kloster Tepl.

39) Ferdinandquelle

Die Quelle wurde nach dem tschechischen König Ferdinand I. benannt, der im Jahre 1528 die Quelle erforschen ließ mit dem Ziel Kochsalz zu gewinnen. Ursprünglich entsprang sie im Sumpf und wurde Slaný (Salzige) genannt. Erst später im Jahre 1828 wurde sie umbenannt. Im Jahre 1826 – 1827 wurde die heutige überdachte Kolonnade mit den dorischen Säulen erbaut. In den Jahren 1922 – 1926 verwirklichte Dr. Ing. Beno Winter eine Reihe von erfolgreichen Bohrungen und anstelle einer Quelle fand er sieben Ferdinandquellen. Ferdinand I. ist die Grundquelle, sie entspring in einer Tiefe von 21 m, zugänglich in der Kolonnade. Ferdinand II. kann man in einer Glaskuppel vor der Kolonnade sehen, sie wird für Bäder benutzt. Ferdinand VI. entspringt nahe der Kolonnade auf der Stelle, wo sich ein großer gemauerter Ring in Richtung Abfüllfabrik für Mineralwasser befindet. Am Hang neben der Kolonnade entspringen unter Blechdeckeln weitere Quellen. Sie sind mit einem Geländer eingezäunt.

40) Abfüllfabrik für Mineralwasser

Das Gebäude wurde im Jahre 1889 gebaut als Salzsiederei gebaut, in der man die Ferdinandquellen(ursprünglich Salzige Quellen) siedete um Heilsalz zu gewinnen. Es wurde in die ganze Welt exportiert und wurde bis zum Jahre 1946 gewonnen. Das Gebäude wurde zur Abfüllfabrik für Mineralwasser umgebaut. Seit dem Jahre 1950 wird hier Mineralwasser unter der Marke Excelsior und Aqua Maria abgefüllt. Heutzutage werden die Quellen von Neue Maria Quelle (sie entspringen über dem Zentral Bad) und die Rudolfquelle genutzt.

41) Rudolfquelle

Ursprünglich wurde sie Luční (Wiesenquelle) genannt, weil sie auf den Wiesen sprudelte. Das Tepler Kloster versuchte diese Wiesen zu kaufen. Der Besitzer der Wiese, ein Bauer aus Ušovice (Auschowitz), wollte das Grundstück auf keinen Fall dem Kloster verkaufen, auch nicht für das Mehrfache vom Preis. Er hatte aber auch keine eigenen Pläne mit der Quelle. Das Kloster kaufte schließlich teuer im Jahre 1885 das benachbarte Grundstück und es gelangt durch eine Bohrung die Quelle abzuleiten. Im Jahre 1902 wurde die Rudolfquelle neu erfasst und es wurde ein hölzerner Pavillon gebaut (ein geschlossener Holzbau). Sie wurde nach dem Kronprinzen Rudolf benannt. Seit dem Jahre 1912 wird das Mineralwasser durch eine Leitung zur Hauptkolonnade geführt. Chemisch wird sie als hydrogenkarbonat-natrium-magnesium-eisenhaltiger Sauerbrunnen bezeichnet. Sie wird bei Erkrankungen der Nieren und Harnwege benutzt. Sie wird auch zur Abfüllfabrik für Mineralwasser geleitet. In der Nähe vom Pavillon ist das Überlaufrohr von der Rudolfquelle, die in den Ušovický Bach fließt.

42) Karlskreuz (Karls Aussichtspunkt)

Nach Karl K. Reitenberger benannt. Schon in den Anfängen des Bades war dieser Aussichtspunkt beliebt, von dieser Stelle beobachteten viele Persönlichkeiten wie zum Beispiel J. W. Goethe, K. K. Reitenberger, V. Skalník und andere die Kurstadt im Tal. Genau von hier ist die Stadt auf den zeitgenössischen Kupferstichen am öftesten aufgenommen. Das ursprüngliche Kreuz ließ der Abt K.K. Reitenberger schon vor dem Jahre 1818 erheben. Heutzutage steht hier ein 6 m hohes hölzernes Kreuz mit einer Malerei von Jesus auf Blech. Man rechnet mit einer Ausrodung von Anflugbäumen und –sträuchern und einer Erhebung vom renovierten Kreuz.

43) Kinderkurheim Miramonte

Sie wurde im Jahre 1905 erbaut. Vor dem Krieg wurde sie als Café genutzt. Nach dem Krieg gehörte sie dem Staatsbetrieb Uranbergwerk Zadní Chodov und diente zur Unterkunft und als Betriebsgaststätte. Seit dem Jahre 1952 wird sie als Kinderkuranstalt genutzt.

44) Café Panorama, 689 m. ü. M

Familie Lucha war eine europaweit bekannte Hotelierfamilie. Nach Marienbad kam Robert Lucha als reicher Restaurateur in den Jahren 1868 – 1872. Er kaufte die Grundstücke auf der Erhebung Hamelik und eröffnete am 9.5.1872 das Unternehmen Panorama, das aus einem Restaurant, Café, Unterkunft, Garten, Schwimmbad, Spielplatz für Kinder mit verschiedenen Attraktionen und mit einem Aussichtsturm bestand. In der Zeit der ersten Republik kam es zu weiteren Umbauten.

45) Aussichtspunkt Hamelik, 716 m. ü. M.

Er wurde nach der Erhebung Hamelik benannt, der Aussichtsturm wird auch Panorama nach dem gleichnamigen Café genannt. Er wurde im Jahre 1876 vom Baumeister Friedrich Zickler als romantische Ruine erbaut. Er ist 20 m hoch und hat 100 Stufen. Oben auf dem Aussichtsturm befand sich ein Fernrohr, mit dem man das Leben in der Stadt beobachten konnte.

46) Pavillon der Prälatenquelle

Er befindet sich im Pott Tal. Im Jahre 1901 wurde die Schöpfung der Prälatenquelle neu durchgeführt (früher Pottquelle). Im Jahre1910 wurden in diesem Tal weitere 8 Quellen erfasst, die unter den geschlossenen Schächten auf der Wiese unter den Eisenbahngleisen austreten. Sie werden durch Leitungen zum Neuen Bad und zum Zentral Bad weitergeleitet. Der natürliche Austritt der Prälatenquelle verschwand.

47) Antoniusquelle

Sie tritt im neuen Pavillon auf einem Platz in Ušovice (Auschowitz) aus. Sie wurde hierher im Jahre 1933 aus dem höher gelegenen Wald geleitet. Im Jahre 1790 wurde die Kirche vom Sv. Antonius aus Padua in Ušovice (Auschowitz) gebaut (0,3 km von der Quelle entfernt entlang der grünen und roten touristischen Markierung). Ihr Name wurde auf die Quelle übertragen. Sie wird als erfrischendes Getränk getrunken.

48) Goethe-Ruheplatz

Zum 100-jährigem Jubiläum der Geburt des Dichters J. W. Goethe wurde hier im Jahre 1849 ein Denkmal errichtet, das an seinen Aufenthalt in Marienbad erinnert. Im Jahre 1999 wurde zum 250-jährigen Jubiläum das Denkmal in seine heutige Gestalt renoviert.

49) Damhirschgehege Hvozd

Hier kann man den Damhirsch sehen. Eine Informationstafel informiert über ihr Leben.

 

Informationsquelle: www.marianskelazne.cz